Wir achten auf die Herkunft!
Immer mehr Kunden achten auf Ihre Ernährung und hinterfragen die Herkunft des Fleisches. Ein Grund mehr, Fleischerzeugnisse aus artgerechter Haltung zu wählen. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, unsere Erzeuger zukünftig aus der Nachbarschaft zu wählen. Regionalität bedeutet für uns neben Frische auch eine umweltfreundliche Erzeugung, sowie Unterstützung der regionalen Landwirte.

Als traditionsbewusstes Unternehmen heißt es natürlich auch Verantwortung zu übernehmen.  Wir leisten mit unserer Produktlinie einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer natürlichen Lebensräume. Mit der Umstellung auf regionale Erzeuger -machen wir einen weiteren Schritt in ein nachhaltiges Konzept für Sie und unsere Heimat.

 

Rindfleisch aus der Region - Wir werden regional
Seit einigen Monaten beziehen wir einen Teil unseres Rindfleisches vom Bauern Jung aus Wilnsdorf.

Rindfleisch aus der RegionSeit 23 Jahren betreibt Ralf Jung mit seiner Familie als Vollerwerbslandwirt dort den Hof Weiß. Im Stall stehen ca. 80 Milchkühe; etwa 100 Kälber werden dort jährlich geboren und nach der Aufzucht als Schlachttiere verkauft.

Die Tiere leben auf dem Hof in Gruppenhaltung, zum Teil auf Stroh. Und zum Grasen geht’s auch raus auf die Weide. Als Futter gibt es Heu und Grassilage aus eigener Produktion und für die Jungbullen Getreide von Bauern aus dem Umland. Auf ca. 100 ha Grünland wächst das saftige Gras und kommt ohne Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel aus.

Der Metzger Fritz Scholl in Eisern übernimmt für uns die Schlachtung. Verarbeitet wird wieder in unserer neuen Zerlegung in Eiserfeld. Wir erreichen damit kurze Transportwege, die die Tiere schonen und somit auch das Fleisch bekömmlicher machen.

Natürlich haben wir uns den Hof und die Stallungen in Wilnsdorf einmal genauer angesehen. Die Arbeit auf dem Hof Weiß hat uns dabei so überzeugt, dass wir die  Partnerschaft mit Ralf Jung in den kommenden Monaten gern noch ausbauen möchten. Das Fleisch von hoher Qualität möchten wir unseren Kunden auch weiterhin anbieten. Denn guter Geschmack ist unser Anliegen.

 

Neu bei uns  Das Kikok-Hähnchen
Auf der Suche nach besonders gutem Geflügel stößt man irgendwann auf das Kikok-Hähnchen. Doch was ist das Besondere an diesen Tieren?

Kikok-HähnchenSie sind eine Alternative zu den schnell gemästeten Hähnchen aus normaler Aufzucht. Die Idee stammt von den Brüdern Borgmeier aus Delbrück, die dort seit vielen Jahren einen Geflügelaufzuchtbetrieb führen.

„Kikok“ bedeutet: „Kikeriki“ + „coq“. Es handelt sich um Tiere, die in ausgewählten Betrieben in Stalleinheiten mit genügend Platz mit besonderem Futter aufgezogen werden. Dieses Futter besteht zum größten Teil aus Mais und Sojaschrot aus nicht genmanipuliertem Anbau.

Durch die schonende Aufzucht und das gesündere Futter sind die Tiere weniger krankheitsanfällig und es kann somit auf den Einsatz von Antibiotika verzichtet werden.

Wir haben uns entschlossen, unseren Kunden demnächst dieses Hähnchen anzubieten. Es zeichnet sich durch einen gelben Farbton der Haut aus, der von der  vorwiegenden Fütterung  mit Mais herrührt. Aufgrund der besonderen Haltung ist das Fleisch fester und im Geschmack aromatischer. Der höhere Preis für das Kikok-Hähnchen ist somit mehr als berechtigt. Der bessere Geschmack wird Sie auf jeden Fall von den Vorteilen überzeugen.

Fragen Sie in unseren Filialen nach Kikok-Hähnchen. Unsere Mitarbeiterinnen können Sie sicherlich kompetent beraten.

 

Wildes aus dem Siegerland — Fleisch vom Wildschütz

In Sachen Wildfleisch verlassen wir uns seit 2012 auf Metzgermeister Stephan Wied, der mit seiner Wildmanufaktur „Der Wildschütz“ unsere Filialen jede Woche mit frischer Ware versorgt. „Wir waren -beide -sofort Feuer und Flamme für eine Zusammenarbeit“, erinnert sich der 51-Jährige an die ersten Gespräche mit unserem Geschäftsführer Klaus Bräuer. 

Die wöchentlichen Lieferungen vom Wildschütz umfassen zum einen Wildfleisch – also Hirsch, Reh und Wildschwein. Aber auch Wildspezialitäten wie feine Hirsch-Salami (auch mit Walnuss oder als Chorizo), Rehpastete mit Preiselbeeren, Hirschpastete mit Trüffel, Siegerländer Wildleberwurst, Wittgensteiner Hirsch-Zwiebelfleisch oder die „Beißer“, geräucherte Rehwürstchen, finden jede Woche ihren Weg in unsere Filialen. 

Sein Fleisch bezieht Stephan Wied von Jägern aus dem Siegerland, Wittgenstein, Rheinland-Pfalz und Hessen. „Kurze Transportwege sind mir wichtig“, sagt der Metzgermeister. Wildfleisch gehört übrigens zu den wenigen naturbelassenen Nahrungsmitteln der heutigen Zeit. Deshalb würzen -Stephan Wied und seine Mitarbeiter auch ausschließlich mit -Naturgewürzen aus kontrolliert biologischem Anbau. 

Die Herstellung von Hand erfolgt in der Manufaktur an der Siegener Arndtstraße, wo auch das „Wildschütz“-Ladenlokal seinen Sitz hat. Über -Buchenholz geräuchert, erhalten die Wildprodukte dort ihren besonderen Geschmack.

Zum downloaden

Broschüre: Fleischgenuss mit Verantwortung

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